Parteigenosse Wilhelm Hause. Ein NS-Funktionär der ersten Stunde in Lengerich

01.09.2026 Niklas Regenbrecht

Wilhelm Hause (li) hoch zu Ross beim Handwerkertag am 15. Oktober 1933 in Lengerich, rechts: Max Lochte (Foto: Kiepker, Archiv der Stadt Lengerich).

Alfred Wesselmann

Die seit neuerem im Internet zugängliche NSDAP-Mitgliederkartei sowie die SA- und SS-Personalakten haben die Allgegenwart von Täterinnen und Tätern in der NS-Zeit nochmals deutlich gemacht. Doch was genau erbringt die Beschäftigung mit ihnen? Keinesfalls ist sie eine Möglichkeit, eine Erklärung für die NS-Verbrechen zu finden. Auch bildeten die Täterinnen und Täter keine in sich geschlossene, vom Rest der Gesellschaft abgetrennte Gruppe. Ihr Handeln war vielmehr möglich, weil andere nicht eingeschritten sind oder gar mitgemacht haben. Ein Beispiel ist der NSDAP-Funktionär Wilhelm Hause, der eine Zeitlang in der tecklenburgischen Kleinstadt Lengerich aus seiner Parteizugehörigkeit Kapital schlagen konnte.  

Wilhelm Hause wurde am 22. Januar 1890 in Silkerode (Thüringen, Kreis Worbis im Eichsfeld) geboren. Er war evangelisch. Details zu seiner Schul- oder Berufsbildung sind nicht überliefert. Wahrscheinlich hat er die Volksschule besucht und danach eine Maurerlehre gemacht. Später arbeitete er nämlich als Maurer.

Vom 2. Oktober 1910 bis zum 1. September 1919 diente er im preußischen Heer. Er muss also über seine militärpflichtige Zeit hinaus freiwillig im preußischen Heer geblieben sein. Im 1. Weltkrieg diente er in einem Kavallerieregiment. Er erhielt nach eigenen Angaben das Eiserne Kreuz 2. Klasse (EK II). 

Als er 1933 öffentlich mit dem EK II prahlte, war er allerdings nicht in der Lage, die Verleihung zu beweisen. Er sagte in diesem Zusammenhang 1933, dass ihm das EK II „abhanden“ gekommen sei. Weitere Einzelheiten über seine Zeit als Soldat im Weltkrieg (Einheit, Einsätze, Verwundungen, etc.) sind nicht bekannt.

Nach dem Ende des Weltkriegs überlappte sich seine weitere Zugehörigkeit zum preußischen Heer mit seinem Engagement im Freikorps Hülsen. Dem schloss sich die Ausbildung in der Polizeischule Wesel an, und zwar vom 1. September 1919 bis zum 28. Februar 1920.

Dann folgte vom 28. Februar 1920 bis zum 1. September 1923 der Einsatz bei der berittenen Polizei in Essen. Damit gehörte er zu denjenigen Polizeibeamten, die von der französischen Besatzung im „Ruhrkampf“ aus dem Ruhrgebiet ausgewiesen wurden, weil sie sich weigerten, den Anweisungen der Besatzer zu folgen.

Am 1. September 1923 trat Hause in die Landjägerei des Kreises Tecklenburg ein. Sein Einsatzort war Lengerich. Hier blieb er bis zum 1. Mai 1924.

Als die französische Besatzung die Rückkehr der Polizeibeamten erlaubte, kehrte Hause offensichtlich nicht nach Essen zurück, sondern blieb bei den Landjägern in Lengerich. Stadtdirektor Artur Anders schrieb 1951 (in der Auseinandersetzung um Rentenansprüche der Witwe Margarethe/Grete Hause) dazu:

„Hause war als Landjäger in Lengerich tätig. Da er in dieser Eigenschaft seine totale Unfähigkeit – ob der Schnaps oder andere Dinge daran Schuld waren, kann heute nicht mehr festgestellt werden – bewies, ist er aus seinem Dienst entlassen worden.“

Vom 1. Juni 1924 bis zum 14. August 1933 arbeitete Hause in Lengerich als Maurer. Um 1930 setzte sein politisches Engagement ein. Am 1. März 1930 trat er in die NSDAP ein. In Lengerich gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der Ortsgruppe und der örtlichen SA.

Die Ortsgruppe der NSDAP sagte dazu am 10. Februar 1941 aus Anlass seines Todes:

„Er gehörte zu den ersten 5 – 6 Parteigenossen und wurde bei der Bildung der Ortsgruppe als SA-Führer eingesetzt.“

Stadtdirektor Anders bestätigte 1951 die Fakten, setzte aber andere Akzente:

"Als die NSDAP in Lengerich stärker wurde, hat Hause „Anschluss bei der SA gesucht und hat sich dort einen Namen gemacht. Da er gedienter Kavallerist war, hat er von der SA aus dann die Reiter-SS und die Reiter-SA ins Leben gerufen, d. h. die hiesigen Reitervereine wurden von ihm alle gleichgeschaltet und in dieser Eigenschaft soll H. [-ause] dann ganz groß gewirkt haben.“

Führer der Lengericher SA blieb Hause vom 1. März 1930 bis zum 1. Juli 1932. In diese Zeit (7. Juni 1931) fiel auch die Namensgebung für die örtliche SA. Der SA Sturm 21 erhielt von der SA Führung den Namen „Hans Rickmers.“ Hans Rickmers besaß das Rittergut Vortlage bei Lengerich. Er war Teilnehmer des Hitler-Putsches 1923 in München gewesen und dabei zu Tode gekommen. Die örtliche NSDAP begann daher um 1930 Hans Rickmers zum Märtyrer für die Bewegung aufzubauen.

Hause gab die Führung der SA am 1. Juli 1932 ab, als er Ortsgruppenleiter der NSDAP wurde. Das blieb er bis zum 1. August 1933. In diese Zeit fällt auch ein an sich nicht bedeutsames Ereignis: das Aufziehen der Hakenkreuzfahne am Rathaus. Es erfolgte am 7. März 1933. Die NSDAP-Ortsgruppe Lengerich behauptete später, Hause habe dies schon im Januar 1933 getan.  Man wollte wohl deutlich machen, früh auf der „richtigen“ Seite gestanden zu haben.

Die Gemeindewahlen am 12. März 1933 gewann die NSDAP die absolute Mehrzahl der Sitze. Hause wurde in den Stadtrat gewählt und war bis Ende Juni 1933 Fraktionsführer. Seine vornehmste Aufgabe sah er darin, Bürgermeister Georg Breidenstein, einen DVP-Mann, aus dem Amt zu drängen.

Dieser Teil der „Machtergreifung“ lief an vielen Orten ähnlich ab. In Lengerich wie auch andernorts wurden seitens der Ortsgruppen der NSDAP begleitet von Verbalinjurien leichtfertige Geldausgaben und Vetternwirtschaft angeprangert. In der Zeitung wurden mangelnder Einsatz für den nationalen Staat laut. Der Tecklenburger Landbote schrieb dazu am 10. April 1933:

„Es wird ein Untersuchungsausschuß gebildet, der beauftragt wird, die gesamte Verwaltungsführung der Gemeinde Lengerich nach November 1918 einschließlich der von der Gemeinde getätigten privatwirtschaftlichen Verträge und Geschäfte sowie die vorgenommene Regelung des Beamten-, Angestellten- und Arbeiterwesens zu untersuchen.“

Solche Ausschüsse, die sich gegen missliebige Gemeinderäte und Bürgermeister richteten, wurden auch in anderen Kommunen eingerichtet. Doch kaum waren sie eingerichtet, sah sich der preußische Innen-Minister Hermann Göring (NSDAP) veranlasst, diese Ausschüsse praktisch ganz zu verbieten. So hieß es in einem Erlass vom 10. Mai 1933: „Nach der im wesentlichen durchgeführten Gleichschaltung der Gemeindeverbände“ seien solche Ausschüsse nicht mehr erforderlich (Stadtarchiv Lengerich, E 1109, Kopie des Erlasses).

Das Vorgehen der von Hause geleiteten Ratsfraktion kollidierte also mit dem „gemäßigten“ Kurs, den die NSDAP von oben diktierte. Bürgermeister Breidenstein blieb (vorerst) im Amt und hielt zu diesem Vorgang in einer Aktennotiz trocken fest: „Der frühere Untersuchungsausschuß hat seine Tätigkeit Anfang Mai [1933] von sich aus eingestellt.“ (Stadtarchiv Lengerich, E 1109: Bürgermeister Breidenstein am 8. Juli 1933)

Nach dieser Niederlage dauerte es einige Zeit, nämlich bis zum 1. August 1933, bis Hause sein Amt als Ortsgruppenleiter niederlegte. Mit einer Zeitverzögerung von drei Wochen gab der Tecklenburger Landbote am 22. August 1933 folgende Erklärung für Hauses Amtsverzicht an:

„Der ehemalige Ortsgruppenleiter Pg. Hause, der seit Anfang vorigen Jahres [d.h. seit Anfang 1932] die Ortsgruppe führte, hat dieses Amt niedergelegt. Diesem unermüdlichen Kämpfer hat die Ortsgruppe Lengerich viel zu danken. Er führte nicht nur die Ortsgruppe, sondern leitete auch den Reitersturm der SS. So stand er vor der Frage, ob er sich ganz der einen Sache oder der anderen widmen sollte, denn beide Aemter konnte er nach den Satzungen der Partei nicht inne haben. Er entschied sich für den SS-Reitersturm und legte die Führung der Ortsgruppe in die Hände des langjährigen Pg. W. Haase jun.“

Es ist mehr als zweifelhaft, dass Hause tatsächlich frei zwischen diesen beiden Ämtern wählen konnte. Nachdem er auch sein Ratsmandat niedergelegt hatte, war er für die örtliche NSDAP zu einem „Versorgungsfall“ geworden, der auf diese Weise geregelt wurde: Am 18. August 1933 wurde Hause als Kassierer bei der Stadtkasse Lengerich angestellt.

Die NSDAP kümmerte sich nicht darum, dass sie noch vor wenigen Wochen gegen (vermeintliche) Korruption, gegen Nepotismus und Ämterpatronage zu Felde gezogen war und begründete jetzt (mittels ihrer Mehrheit im Rat) die Anstellung Hauses „in Anerkennung seiner um die nationalsozialistische Bewegung erworbenen besonderen Verdienste in Lengerich.“ Am 31. Oktober 1933 bestätigte Landrat Dr. Hermann Schultz die Ernennung des „Arbeiters“ Wilhelm Hause.

1937 wurde er sogar als Beamter in den städtischen Dienst übernommen. Doch ganz wohl war den Behördenleitern dabei nicht.

Landrat Meyer-Nieberg, ein überzeugter Nationalsozialist, der den deutschnationalen Hermann Schultz abgelöst hatte, äußerte sich am 22. Dezember 1936 zu der geplanten Übernahme in das Beamtenverhältnis, „dass ein Verbleib in der jetzigen [gemeint: zukünftigen] Stellung nur bei bester Führung gewährleistet ist.  Er habe somit sein Schicksal selbst in der Hand. Ich habe Hause eindringlichst gewarnt.“

(Noch-) Bürgermeister Breidenstein (ebenfalls kaum ein Förderer Hauses) hielt am 8. Januar 1937 in einem Aktenvermerk fest: „H.[ause] tut seine Pflicht. Ein Anlass ihn aus dem Dienst zu entfernen, liegt z. Z. nicht vor.“ Negativer konnte sich der Bürgermeister nicht äußern.

Hause engagierte sich jetzt vornehmlich in der Reiter-SS, deren Zugführer im Range eines Oberscharführers (= Feldwebel) er von September 1933 bis Juli 1938 war. (Tecklenburger Landbote, 1. September 1938).

In den folgenden Jahren waren es – mindestens – zwei Ereignisse, die Hauses Ansehen in Lengerich beschädigten.

Am 18. August 1938 gab es ein Vorkommnis bei der Nachfeier des Schützenfests Lengerich-Intrup. Hause war Schützenkönig geworden und hatte die Nachfeier wohl zu einer Selbstinszenierung genutzt. Er ließ die Kapelle über die Sperrstunde hinaus spielen und sich dann um 3 Uhr von der Marschmusik nach Hause begleiten. Die Polizei musste wegen ruhestörenden Lärms einschreiten. Die anwesenden Festgäste nahmen gegenüber den Polizeibeamten eine feindselige Haltung ein. Der Polizeibeamte Schniederharn hielt in seinem Bericht fest: Hause habe schon vor dem Fest erklärt, „er würde sich an dem Abend mit Musik nach Hause bringen lassen, ganz gleich, ob die Polizei dagegen wäre oder nicht.“

Nach einer Woche beschäftigte dieser Vorfall den (neuen NS-) Bürgermeister August Steinriede. Am 25. August 1938 hielt er fest: „Hause ist von mir eingehend verwarnt worden. Im Übrigen soll das demnächstige Untersuchungsergebnis abgewartet werden.“ Ein solches Untersuchungsergebnis ist nicht bekannt.

Das zweite Ereignis war anders gelagert. Es ging darum, dass Hause im April 1939 Gelder der Stadtkasse unterschlagen haben sollte. Auch hier ist auffällig, dass man Hause schonte, bevor es zu einer Untersuchung kam.

Am 13. Dezember 1939 befragte der Stadtoberinspektor Philipp Krätzer den Vollzugsbeamten Hause, der mittlerweile im Krieg diente, jetzt aber auf Heimaturlaub in Lengerich weilte.

Hause gab zu, dass er im April 1939 Steuern in Höhe von 39,71 RM bei der Firma Backhaus in Lengerich kassiert, aber nicht an die Stadtkasse abgeführt habe. Er erklärte das mit Arbeitsüberlastung oder einfach mit dem Verlust des Geldes. Er habe das Fehlen des Geldes nicht bemerkt, und die Stadtkasse habe ihn auch nicht erinnert. Dann sei er – immer noch Beamter der Stadt Lengerich – im August 1939 zur SS in Polen eingezogen worden. Er erklärte sich so:

„Es lag mir gänzlich fern, den fehlenden Betrag zu unterschlagen. Dies dürfte auch schon daraus zu schließen sein, dass es sich um einen winzigen Fehlbetrag handelt, der außerdem so geringfügig ist, dass ich ihn zu jeder Zeit hätte erstatten können. Ich bitte daher, in dem Vorkommnis nicht eine strafbare Handlung zu erblicken und mit Rücksicht auf die geschilderten Verhältnisse das Versehen entschuldigen zu wollen.“

Der Bürgermeister Steinriede leitete den Vorgang am 18. Dezember 1939 an den Landrat Tanzeglock (NSDAP) weiter. Der versprach, den Fall mit Steinriede „nach den Feiertagen“ (= Jahreswende 1939/40) zu erörtern. Dabei blieb es.

Man wird Hause zu Gute halten müssen, dass sowohl der ruhestörende Lärm wie auch die „Unterschlagung“ Petitessen waren, die höchstens geeignet waren, Hause zu diskreditieren. Vielleicht war Hause den Nationalsozialisten mit einem Rest bürgerlichen Anstrichs peinlich geworden.

Hause diente vom Beginn des Kriegs bis zu seinem Tod am 26. Januar 1941 in Warschau als Sturmscharführer des SS-Totenkopfregiments II./3. Er hatte damit einen der höchsten Unteroffiziersdienstgrade erreicht.

Über Hauses Tätigkeit in Warschau ist nichts bekannt. Die Mitgliedschaft in einem SS-Totenkopfregiment lässt jedoch das Schlimmste befürchten, waren diese Truppenteile doch für zahlreiche Kriegsverbrechen verantwortlich. Im Bundesarchiv liegen allerdings keine Quellen zu Hause oder seiner Einheit vor.

Hause starb am 26. Januar 1941 in Warschau an einer Blutvergiftung nach einer Verletzung. Dazu machte seine Ehefrau Grete Hause am 25. Januar 1941 folgenden Angaben: Sie hatte ihren verletzten Mann wohl noch in Warschau besucht. Ein Nagel im Fuß hatte die Blutvergiftung ausgelöst. Der Fuß musste unterhalb des Fußgelenks amputiert werden. Als Grete Hause dies schrieb, lebte ihr Mann noch. Sie bat Bürgermeister Steinriede, den NSDAP-Ortsgruppenleiter von Hauses Zustand zu unterrichten. Die Beisetzung erfolgte am 29. Januar 1942 auf dem „Heldenfriedhof“ in Warschau.

Todesanzeigen für Wilhelm Hause im Tecklenburger Landboten vom 4. Februar 1941 (https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/16251459).

Die NSDAP in Lengerich ehrte Hause am 7. Februar 1941 in einer Trauerfeier, die ihn als Kämpfer für die Ideale der NSDAP und die Nation hinstellte:

„Lieber Wilhelm Hause, wir grüßen dich, du sollst uns in aller Zukunft bleiben, was du uns immer warst: Unser guter Kamerad!“

„Und noch in fernster Zukunft soll in dem zukünftigen schönen Gemeinschaftshaus der NSDAP in Lengerich sein Bild an hervorragender Stelle unserer Jugend künden von dem opferreichen Kampf eines deutschen Mannes.“

„Wilhelm Hause ist tot, aber sein Geist wird weiter leben unter uns und sein Name wird eingehen in die Geschichte der nationalsozialistischen Bewegung in Lengerich.“

Wilhelm Hause vereint in seiner Biografie Komponenten, die für viele NS-Funktionäre, sogenannte „alte Kämpfer“, typisch sind. Seine Herkunft war klein- bis unterbürgerlich. Seine Bildung war begrenzt. Militärdienst und Krieg wurden zu prägenden Erlebnissen. In der Aufbauphase der NSDAP bildeten Männer wie er die aktivsten Kader. Ihre mangelnde Unterordnung machte sie nach 1933 zunehmend zum Ballast. Ernst Röhm zahlte am 1. Juli 1934 mit seinem Leben für eine politische Richtung, die in den Augen der Partei-Leitung dysfunktional geworden war. Wilhelm Hause wurde lediglich aufs Abstellgleis geschoben.

 

Quellen:

Stadtarchiv Lengerich, Personalakte Wilhelm Hause (ohne Signatur, unfoliiert): Beginn: 7. August 1933

Tecklenburger Landbote vom 1. September 1938 und 10. Februar 1941

LAV NRW Rheinland, Entnazifizierungsakte Margarethe Hause, Witwe von Wilhelm Hause. Sie wurde wegen ihrer Tätigkeit in NS-Organisationen entnazifiziert und stellte später auch einen Rentenantrag. Aus dieser Akte sind einige Fakten übernommen.
 

Literatur:

Frank Bajohr: Neuere Täterforschung. Version: 1.0, in: Docupedia-Zeitgeschichte, 18.06.2013 https://docupedia.de/zg/bajohr_neuere_taeterforschung_v1_de_2013 DOI: https://dx.doi.org/10.14765/zzf.dok.2.243.v1.

Dieter Rogge: Die bürgerlichen Eigentümer des ehemaligen Ritterguts Vortlage. Westerkappeln 2023 (zu Hans Rickmers)

Stephan Lehnstaedt: Okkupation im Ostern. Besatzeralltag in Warschau und Minsk 1939 – 1944. München 2010.