Ein schwermütiges, Festivitäten ganz abgeneigtes Völkchen: Die Tecklenburger in den Augen eines preußischen Beamten

05.12.2025 Niklas Regenbrecht

In seiner voluminösen Landesbeschreibung der Grafschaft Tecklenburg aus dem Jahr 1788 berichtete der preußische Beamte Karl August Holsche unter anderem „Von der Bevölkerung“ sowie „Vom Charakter und sittlichen Betragen“ der Tecklenburgerinnen und Tecklenburger. [mehr]

Ein Haustier zu Weihnachten. Anni Topheides Tagebuch im Dezember 1913

02.12.2025 Niklas Regenbrecht

Die Tagebücher von Anni Topheide (1894–1974), einer jungen Angestellten aus Münster, werden seit 2017 in der Universitäts- und Landesbibliothek archiviert und sind in digitalisierter Form einzusehen. Sie geben einen Einblick in das (städtische) Lebens- und Arbeitsumfeld einer jungen Frau. [mehr]

Flurnamen, Ortsnamen, Familiennamen oder: Welche Erkenntnisse erbringt die Beschäftigung mit Namen?

28.11.2025 Niklas Regenbrecht

Was sagen uns Namen? Sind sie „Schall und Rauch“, wie Dr. Faust bei Goethe behauptet, oder können sie uns wichtige Hinweise auf Vergangenes geben? Haben sie uns jenseits von Wortbedeutungen etwas mitzuteilen? Wie kann die Beschäftigung mit ihnen aussehen, welche Quellen können dabei herangezogen werden? [mehr]

Ein Buch aus „Vorliebe fürs Vaterland“: August Karl Holsches „Historisch-topographisch-statistische Beschreibung der Grafschaft Tecklenburg“

18.11.2025 Niklas Regenbrecht

Im Jahr 1788 ließ ein preußischer Assistenzrat aus dem westpreußischen Bromberg seine 588 Seiten starke „Historisch-topographisch-statistische Beschreibung der Grafschaft Tecklenburg“ drucken. Sein Name lautet: August Karl Holsche. [mehr]